Generell funktioniert mein Blick und meine Aufmerksamkeit situativ. Vielleicht weil ich in so vielen verschiedenen Formaten unterwegs bin, stellt sich eine gewisse Übung ein, sich auf die jeweilige
Rahmensetzung einzulassen.
Das Erfassen von Prozessen in ein mentales Bild ist mein Thema,
die diskontinuierliche Zeit als Normalfall der Wahrnehmung.
Den Deleuzeschen Begriff des Bewegungsbildes mag ich sehr.

Berlin/Potsdam 2011